Das feuchte Wetter konnte die Laune nicht vermiesen. Nach einem wunderschönen Ausflug wollen wir Danke sagen: insbesondere an Herrn Maier und Frau Kollum für die ausführliche Führung durch diese besondere Einrichtung der Familienorientierten Rehabilitation. Danke auch an Eckehard Günter, ohne den diese Besichtigung nicht möglich gewesen wäre. Zusammen mit Herrn Maier und verschiedensten Unterstützerinnen und Unterstützern haben Sie es geschafft, dass aus einem „Kinder-Erholungsheim“ diese spezielle Familienorientierte Rehabilitationsklinik entstehen konnte, in der Kinder und Jugendliche mit schwersten, auch lebensbedrohlichen Erkrankungen intensivst therapiert und betreut werden. Ihnen ist es zu verdanken, dass auch die Kostenträger inzwischen die Notwendigkeit einer Familienorientierten Therapie anerkennen. Das dieses Geld natürlich nicht ausreicht liegt auf der Hand – und deshalb sind diese Einrichtungen auf unsere Spenden angewiesen! Wir konnten uns vor Ort davon überzeugen, mit wieviel Liebe die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter diese wichtige Aufgabe meistern, die alles von Ihnen abverlangt! Und wir sahen, dass die Spenden wirklich „1:1“ für ihre Patientinnen und Patienten eingesetzt werden!
Dank auch an den Förster Patrick Egle aus Wolterdingen, der bei etwas feuchter Witterung, Interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer durch „seinen Wald“ führte und vieles erklärte.
Nicht zu Vergessen der Abstecher zur „größten Kuckucksuhr der Welt“ bei Triberg, wo wir auch den eindrucksvollen Uhrenpark besuchten, für den unsere Zeit gar nicht ausreichte. Den Abend ließen wir bei gutem Essen im Gasthaus Waldrast ausklingen.
Schön war’s! Danke sagt die Dorfgemeinschaft Wolterdingen e.V.